Ein mich berührender Artikel zu einem jungen Berliner Israeli, der zum Wählen nach Israel gereist ist.
"Nathan könne die Traumata erkennen, die hinter manchen dieser Gefühle stünden, und empfinde dadurch mehr Mitgefühl. Gleichzeitig sei es nicht einfach, von Berlin kommend plötzlich von so viel Nationalismus und ultranationalistischer Bildsprache umgeben zu sein. „Das ist ein gewisser Kulturschock, an den ich mich nicht sofort gewöhnen kann.“
taz.deWahl in Israel: „Wir können keine einzige Stimme verschwenden“Viele im Ausland lebenden Israelis kehren heim zur Wahl. Das tut auch Nathan aus Berlin: eine linke Ausnahme in einer erzkonservativen Familie.