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Sabi

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(Kinder) Yogalehrerin, Filzkünstlerin, Leseratte
Ich habe eine Unverträglichkeit gegen Homöopathie, Schüßler Salze und Weihwasser.
Fotos mache ich nur mit meinem Smartphone.
#felt #filzen #fungi #fungiversum #pilze #pilzebestimmen #art #natur #yoga

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Mit Pilztee, Birkenporling und Schmetterlingstramete auf dem Sofa.
In der Küche ist der Strom ausgefallen, wegen dem Bewegungsmelder im Wintergarten, der seit Ewigkeiten kaputt ist. Er ist so alt wie das Haus. Natürlich habe ich den Ersatz irgendwo verräumt, denn der lag jahrelang in einer Obstschale, die ich aussortiert habe. Damit ist zumindest eine Schuldige gefunden.
(Nein, diese Schuld nehme ich nicht an, denn, was hat ein Bewegungsmelder in der Obstschale zu tun? Verräumt hat ihn auch mein Mann selbst, denn ich habe ihn zu seinem Werkzeug gelegt, mit dem er den Wintergarten belegt hatte.)
Inzwischen ist der Melder abgeklemmt und der Strom in der Küche wieder da.
Nun könnte doch mal jemand die Schüsseln vom Linsenbrot und vom Kapuzinerkressepesto spülen und das Nudelwasser von gestern ausschütten ....

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Auch diese winzigen Pilzchen sind neben den verschiedenen Schleimpilzen, dem Zwergpustelpilz und den Teuerlingen auf den gleichen Ast zu Hause.
Sie sind erstaunlich haltbar, ich glaube, das etwas vertrocknete Exemplar hatte ich vor einigen Wochen schon einmal fotografiert.
#fungi #pilze

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Orangefarbiger Zwergpustelpilz, Nectria peziza
Auch immer wieder am gleichen Ast, noch winziger als die Kügelchen der Trichia Arten, die ebenfalls hier zu finden waren. Trotz der Winzigkeit durch die leuchtende Farbe gut zu entdecken.
#fungi #pilze

Eine Nahaufnahme eines Holzstammes, der diagonal durch das Bild verläuft. Die Oberfläche des Stammes zeigt eine ausgeprägte Maserung mit Rissen und dunklen, fast schwarzen Bereichen. Über die Oberfläche des Holzes sind viele kleine, leuchtend orangefarbene, punktförmige Strukturen verteilt. Im unscharfen Hintergrund liegen braune, vertrocknete Blätter und einige kleine grüne Pflanzen auf dem Waldboden.
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Die gestreiften Teuerlinge, Cyathus striatus, sind auch noch da. Hier in allen Stadien, noch kugelig, verdeckelt und geöffnet, praktischerweise mit Bucheckern als Größenvergleich.
Dieses Stück Totholz beobachte ich seit 2 Jahren, immer gibt es etwas zu entdecken: Schleimpilze und Pilze geben sich hier die Ehre, erstaunlich, was sich hier alles an der Verwertung beteiligt. Ich habe bestimmt Stunden damit verbracht, ein nur gerade 50 cm langes vermoderndes Stück Ast zu fotografieren.
Tatsächlich muss man schon genau hinschauen, um die kleinen Nestchen zu entdecken.
#fungi #pilze

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Aber manchmal ärgere ich mich trotzdem.
Ich habe heute auch Zeit für mich gebraucht, 14 Tage nonstop Gemeinsamkeit frisst meine Energie. Nicht einmal 30 min Yoga gingen unterbrechungsfrei. Dann die Musik, die YouTube Videos, ich bin geräuschempfindlich, mein Mann braucht immer Hintergrundgeräusch. Ich nehme mich immer irgendwie zurück, das ist anstrengend.
2 Stunden im Wald allein 😃, nur für mich, atmen, gehen, schauen, ganz im meinem Tempo, ohne Ablenkung, das habe ich heute dringend gebraucht.
Selbst das Kochen und Backen jetzt frisst meine Energie, denn natürlich gibt es ständig Nachfragen, und ich höre mir sein Gefluche an, wenn etwas nicht so läuft, dazu laut YouTube.
Natürlich gibt es noch lange kein Essen, das Pesto ist immer noch nicht fertig, das Nudelwasser noch nicht auf dem Herd.

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Mein Mann kocht.
Gerade hat er Walnüsse aus eigener Ernte mühevoll von der Schale befreit, und dann in der Pfanne verbrannt.
Sie sind für ein Pesto aus Kapuzinerkresse gedacht, die nocheinmal beeindruckend nachgewachsen ist, nachdem die Erdflöhe wirklich alle Blätter aufgefressen hatten.
Ich mische mich da nicht ein, ich habe den ganzen Urlaub hindurch gekocht, das macht mich ärgerlich. (Reis oder Nudeln kochen zähle ich dabei nicht, das ist keine Kunst und keine Arbeit. Mein Mann ist aber offensichtlich der Ansicht, dass er damit sein Soll erfüllt hat.)
Er hat heute schon ein Linsenbrot gebacken, nach einem YouTube Rezept (nur 5 min Arbeit! Das hat natürlich nicht gestimmt) und die Schüsseln und der Mixstab sind immer noch schmutzig ("das mache ich nachher"). Ich habe das mal so hingenommen, und nur die Sachen gespült und weggeräumt, die ich für die Seelen für das Frühstück mit unserer gebraucht hatte.
Ja, ich liebe ihn, ich bin auch dankbar für seine Fürsorge.

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Langsam komme ich zu Hause an. Es ist wieder warm im Haus, Kater Theo stattet mir den ersten Besuch ab, nachdem unsere Katze Pucky mich fast platt gekuschelt hat.
Das Auto ist ausgeräumt, die Sachen größtenteils wieder verstaut und gewaschen, die Blumen sind gegossen, die Hühner gezählt und verwöhnt.
Langsam fühle ich mich wieder wohl.
Ich habe mein Kopfkissen durch ein neues ersetzt und das alte aussortiert, und eine Reihe Bücher in die Papiertonne entsorgt. Der Alltag hat mich wieder. Eine Weile dauert es noch, bis ich einmal alles durchsortiert habe.
Übrigens hatte ich für den Urlaub meinen Koffer das erste Mal mit der Faltechnik von Marie Kondo gepackt, und das war wirklich einfach nur praktisch. #LoslassenÜben

Das Bild zeigt einen Innenraum, in dem im Vordergrund ein Bein und im Hintergrund eine Sitzgelegenheit sowie eine Katze zu sehen sind. Im Vordergrund ist ein Fuß in einem schwarzen Socken und einer blauen Jeans unter einer weißen Decke neben hellem Fell erkennbar. Links steht ein grauer Ofen neben einer weißen Wand mit einem Lichtschalter, über der ein Gemälde mit einem Gesicht und blau-grünem Haar in einem Holzrahmen hängt. Auf einer Holzbank liegen eine graue Tasche mit weißem Fellbesatz und e
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Dieser Skuddenwidder war sehr zutraulich, (und so klein und niedlich) und hat sich von mir ausgiebig kraulen lassen.
Heute bin ich müde, zu wenig Schlaf und außerdem Dienstbesprechung, viel zu waschen, auszuräumen, und das alles bei Regen.
Lieber würde ich die Decke über mich ziehen, statt dessen piept die Waschmaschine...
#MähMittwoch

Kleiner heller Widder mit schwarzem Gesicht und stark gedrehten Schneckenhörnern, der neugierig zu mir hochschaut. Kurz nach dem Foto hatte er die Füße oben auf dem Zaun und ließ sich streicheln.
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Heute waren wir in Waging am See, gerade rechtzeitig für den Sonnenuntergang.
Dann zurück zum Bahnhof, wo praktischerweise direkt nebenan ein Asiaimbiss ist, von dort mit der Bahn und asiatischem Essen zurück in die Pension.
Abendessen dann gemütlich auf dem Zimmer.

See im Abendlicht
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